Red Rollers ließen Nerven, aber holten Punkte

Am vergangenen Sonntag startete die Spielsaison der Red Rollers in der Regionalliga Ost im Rollstuhlbasketball. Mit viel Enthusiasmus nahmen die Cottbuser die große Herausforderung Alba Berlin an. Während der ehemalige Bundesligist Probleme mit dem Cottbuser Spielsystem hatte, punkteten René Stoy, Stefan Schulze und Frank Stoy ein ums andere Mal. So konnten die Red Rollers die erste Hälfte der Partie unerwartet für sich entscheiden. Mit 25:16 fegten sie die Berliner vom Parkett. In der zweiten Halbzeit stellten die Berliner auf Pressverteidigung um und konnten so die Cottbuser letztlich doch mit 41:51 bezwingen.  (Viertelergebnisse: 14:8/11:8/10:19/6:16)

Im zweiten Spiel des Turniers holten die Cottbuser dann die verdienten Punkte. Gegen die Devils von Pfeffersport Berlin setzten sie sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung durch. Obwohl die Peppers es ebenfalls mit einer Pressverteidigung über die gesamte Zeit versuchten, gelangen den Cottbusern doch die entscheidenden Treffer zum 32:29 – Sieg. Eher ein Handballergebnis, aber ein deutliches Indiz dafür, dass beide Mannschaften vor allem an der Mittellinie um den Ball kämpften. Die Berliner nahmen die Cottbuser Center in die Doppelpresse, so dass die Flügelspieler Kiethe und Steyer zum Korb durchbrechen mussten. Am Ende reichten 3 Punkte Vorsprung für den Sieg nach dieser kräfte- und nervenzehrenden Partie. (Viertelergebnisse: 14:12/4:7/10:4/4:6)

Punkte beider Spiele: Schulze, S. (31), Stoy, R. (13), Stoy, F. (11), Kiethe, R. (6), Steyer, T. (6), Neumann, J. (8)

Autor: Heika

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